Frühere Sonderausstellungen

Fachwerkhäuser im Linoldruck
Kunstausstellung des Max-Planck-GymnasiumsBild Linoldruck

17. Juli bis 20. September 2026

Im Kunstunterricht beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den historischen Fachwerkhäusern Schorndorfs. Sie untersuchten deren Formen und charakteristische Merkmale und entwickelten daraus eigene Druckgrafiken. Anschließend wurden die Linoldrucke individuell koloriert und erhielten dadurch einen ganz eigenen Ausdruck. Trotz der künstlerischen Reduktion bleiben viele der dargestellten Gebäude auf den ersten Blick wiedererkennbar und laden dazu ein, die Altstadt aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Für die Jugendlichen ist dies ihre erste öffentliche Ausstellung. Dabei übernahmen sie nicht nur die Rolle der Künstlerinnen und Künstler, sondern wirkten auch als Kuratorinnen und Kuratoren mit.


Flitzen, Schwimmen, Fliegen -
Lego® Fahrzeuge für große und kleineLego Ausstellung 2025 Plakatmotiv
Entdecker

29. November 2025 bis 22. Februar 2026
verlängert bis 12. April 2026


Bewegung fasziniert - auf der Straße, im Wasser und in der Luft. In Anlehnung an den Schorndorfer Gottlieb Daimler, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts die Vision von motorisierter Bewegung in allen Bereichen hatte, zeigt das Stadtmuseum das Thema Mobilität nun im Miniaturformat. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Welt der Lego®-Fahrzeuge zu erkunden. Verschiedene Modelle - vom Aston Martin bis zur großen Titanic - zeigen die Möglichkeiten des Bauens und der Konstruktion. Gleichzeitig bietet die Ausstellung Inspiration für eigene kreative Projekte und zeigt, wie aus einzelnen Bausteinen komplexe und bewegliche Fahrzeuge entstehen können. Natürlich darf auch selbst
gebaut werden: Lego® - und Duplo®-Steine stehen dazu bereit.



Schorndorfer Künstlerinnen im Blick
Schorndorfer Künstlerinnen im Blickvom 17. Oktober 2024 bis 29. Juni 2025

Von acht bildenden Künstlerinnen und zwei Schriftstellerinnen
erzählt die Ausstellung „Schorndorfer Künstlerinnen
im Blick“. Mehr als 60 Gemälde, Skulpturen, Keramiken,
Briefe und Bücher geben erstmals einen Einblick in die
vielfältige Kunstproduktion dieser historischen und zeitgenössischen
Protagonistinnen unserer Stadt. Einige sind
heute bekannt, andere fast vergessen, einzelne standen
schon zu Lebzeiten nicht im Blick der Öffentlichkeit. Die
Ausstellung ermöglicht einen neuen Blick auf diese Frauen
und ihre Werke.

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Willkommen in Hogwarts

Magische LEGO®-Welten mit Harry Potter
vom 29.11.2024 bis 12.01.2025

Magische Geschichten aus LEGO®-Steinen sind während der nächsten Wochen im Stadtmuseum zu sehen. Die abenteuerlichen Erlebnisse von Harry Potter, dem berühmten Schüler des Zaubererinternats Hogwarts, können in vielen kleinen Spielszenen entdeckt werden: die Reise mit dem Hogwarts-Express, die Essen in der großen Halle, Quidditch-Turniere, Zauberei-Unterricht, Ausflüge nach Hogsmeade und vieles mehr. Selbstverständlich darf auch selbst gebaut und gebastelt werden: LEGO®- und DUPLO®-Steine sowie ein Basteltisch stehen bereit


"Wir waren eine Familie"Wir waren eine Familie Die Firma Bauknecht in Schorndorf
Die Firma Bauknecht in Schorndorf

vom 25. Juni 2023 bis 7. April 2024

Über 50 Jahre prägte die Bauknecht-Fabrik Schorndorf. Das Werk war lange der größte Arbeitgeber der Stadt und beeinflusste das wirtschaftliche und soziale Leben. Mit Bauknecht kamen zahlreiche Arbeitnehmer aus dem Ausland ins Remstal und von Schorndorf aus produzierte das Unternehmen Haushaltsgeräte für heimische und weltweite Märkte. Die Sonderausstellung wirft einen Blick auf die Geschichte und Bedeutung der Fabrik und zeigt anhand des lokalen Beispiels die Entwicklung eines global agierenden Unternehmens.


"Weihnachtsmann & Co. -
Winterliche LEGO®- Welten"
Plakat zur LEGO Sonderausstellung

vom 2. Dezember 2023 bis 14. Januar 2024

LEGO®-Steine faszinieren seit Jahrzehnten Kinder und Erwachsene. Spielerisch und kreativ können sie daraus große und kleine Welten entstehen lassen. Auch Weihnachten und die Winterzeit regen die Phantasie der LEGO®-Bauer an. Deshalb zeigen wir im Dezember und Januar kleine LEGO®-
Landschaften rund um die Weihnachtselfen und den Weihnachtsmann, winterliche Stadtszenen, Wintersport-Areale und vieles mehr.





Wer war (eigentlich) Reinhold Maier?"Foto Reinhold Maier
Ein Blick auf den ersten Ministerpräsidenten
Baden-Württembergs

vom 22. Oktober 2021 bis 15. Mai 2022

Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Wanderausstellung. Sie kann kostenfrei an Schulen und andere Bildungseinrichtungen ausgeliehen werden. Bitte wenden Sie sich an: Reinhold-Maier-Stiftung unter post(at)reinhold-maier-stiftung.de oder unter 0711 / 22 07 07 31


Tiergartenstraße 4 - Die Geschichte eines schwierigen
Ortes + Schorndorfer Opfer der Plakat T4NS-"Euthanasie"

vom 27. März 2021 bis 18. April 2022

Die Nationalsozialisten ermordeten 70.000 Menschen aus psychiatrischen Anstalten und Behinderteneinrichtungen innerhalb der Aktion "T4". Das Stadtmuseum zeigt eine Sonderausstellung über diese Vernichtungsaktion und die Menschen aus Schorndorf, die ihr zum Opfer fielen. Dazu präsentiert das Museum zum einen die Wanderausstellung "Tiergartenstraße 4 - Geschichte eines schwierigen Ortes" aus Berlin, denn dort befand sich die Zentrale der "Euthanasie"- Aktion. Zum anderen recherchierte das Museumsteam die Schorndorfer Opfer und erarbeitete damit einen zweiten Ausstellungsteil.


Mammut, Römer, Kelten & Co.

Plakat 2020Eine Mitmach-Ausstellung für Familien.

Welches Werkzeug braucht ein Archäologe? Haben die Kelten auch schon in Euros gezahlt? Gab es in Schorndorf früher Mammuts?

Die neue Ausstellung im Stadtmuseum nimmt Kinder und Familien mit auf eine spannende Zeitreise. Die Schau zeigt, wer in den vergangenen Jahrtausenden das Remstal besiedelte. An interaktiven Mitmachtischen und Hörstationen wird Schorndorfs früheste Vergangenheit erlebbar.

Die Sonderausstellung ist seit 29.03.2021 Teil der Dauerausstellung.


Entdecken Sie TulleFlyer Sonderausstellung Tulle

50 Jahre Deutsch-Französische Städtepartnerschaft.
18.05.2019 – 17.11.2019


Als 1969 Schorndorf mit der französischen Stadt Tulle eine Partnerschaft schloss, war dies ein sehr frühes Bündnis für die Völkerverständigung. Vor allem da Tulle unter dem NS-Regime besonders gelitten hatte.

Jetzt zeigt das Stadtmuseum die Geschichte dieser Partnerschaft und präsentiert Highlights aus der Spitzen- und Akkordeonstadt Tulle anhand vieler Leihgaben aus Frankreich. Zur Eröffnung der neuen Schau wird auch die aktuelle Ausgabe der Schorndorfer Heimatblätter präsentiert.



"Die Mütter des Grundgesetzes"

vom 20.11.2018 bis 27.01.2019

"MSonderausstellung "Die Mütter des Grundgesetzes"änner und Frauen sind gleichberechtigt" - so heißt es gleich am Anfang unseres Grundgesetzes aus dem Jahr 1949. Ohne die vier Politikerinnen Frida Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel, die im Parlamentarischen Rat an der deutschen Verfassung mitarbeiteten, wäre diese Formulierung nicht zustande gekommen. Die Ausstellung stellt sie vor und geht auf die Geschichte der rechtlichen Gleichstellung von Frauen in Deutschland ein.

Flyer herunterladen (PDF, 700 Kb)

Die Wanderausstellung wurde entwickelt vom Helene Weber Kolleg und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie ist Teil der städtischen Veranstaltungsreihe „100 Jahre Frauenwahlrecht“.

Bildquelle: Bestand Erna Wagner-Hehmke, Haus der Geschichte, Bonn

"Aufbruch in eine neue Welt. Schorndorf im Zeitalter der Reformation"

vom 21.05.2017 bis 31.10.2017
 
Flyer zur Reformationsausstellung Als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel veröffentlichte, setzte er damit eine Reformbewegung in Gang, die die christliche Kirche nachhaltig veränderte. Erst aber als Herzog Ulrich 1534 aus seinem Exil nach Württemberg zurückkehrte, wurde auch die hiesige Kirche als Ganzes nach den Ideen der Reformation umgestaltet.

In der Sonderausstellung „Aufbruch in eine neue Welt. Schorndorf im Zeitalter der Reformation“  wird zum Jubiläumsjahr 2017 gezeigt, wie die neue Glaubenslehre in Schorndorf eingeführt wurde und welche Veränderungen diese nicht nur im kirchlichen Leben, sondern auch im Schul- oder Sozialwesen mit sich brachte. Um die Besucher in die Zeit des 16. Jahrhunderts zurückzuversetzen wird durch Inszenierungen und Hörstationen das Alltagsleben der Menschen in Schorndorf und in Württemberg veranschaulicht. Da berichtet die Marktfrau über ihre Arbeit auf dem Feld, Herzog Ulrich von Württemberg über seine Zeit im Exil und der Pfarrer Balthasar Himmelsberger erzählt, wie er die Umstrukturierung seiner Kirche in Schorndorf erlebte.

2016_Fachwerk_Plakat

Fachwerk allerorten.
Bauliches Erbe im Rems-Murr-Kreis

vom 24.04.2016 bis 03.10.2016
 
Fachwerkbauten prägen bis heute die Dörfer und Städte im Rems-Murr-Kreis. Die Innenstadt Schorndorfs steht mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern seit 1984 unter Denkmalschutz. Die Ausstellung informiert über die Gebäudetypen und die baulichen Merkmale in der Region. Anhand zahlreicher Fotografien aus Schorndorf werden wichtige lokale Beispiele vorgestellt. Historisches Werkzeug und die Dokumentation einer aktuellen Restaurierung aus Schorndorf geben Einblick in die Arbeit der Zimmermänner.  Holzwurm Hugo begleitet die jüngsten Besucher durch die Ausstellung.


2015_Ina-Kraemer_Plakat Krämermühle, Kunst und Kairo.
Auf den Spuren der Schorndorferin Ina Krämer

vom 25.10.2015 bis 28.03.2016
 
1930 reiste die Schorndorfer Künstlerin Ina Krämer (1890 – 1968) erstmals an den Nil. Aus kurzen Ferien wurde ein Aufenthalt von acht Jahren und auch nach dem Zweiten Weltkrieg verbrachte sie den größten Teil ihres Lebens in Ägypten. Die Ausstellung erzählte die ungewöhnliche Biographie Ina Krämers anhand ihrer Werke. Zudem ging sie auf die Geschichte der Schorndorfer Mühlen ein, denn Familie Krämer betrieb eine der großen Industriemühlen der Stadt, die Krämermühle. Angeregt wurde das Projekt durch die Schorndorfer Künstlerin Renate Busse, die sich seit Jahren mit der Biographie und den Werken Ina Krämers beschäftigt.


Visionäre und Erfinder. Pioniere der Mobilität

17.05.2015 – 31.01.2016 in den ehemaligen Galerien für Kunst und Technik
 
Daimler, Maybach, Benz, Bosch, Diesel, Heinkel – Erfinder und Tüftler aus dem Südwesten Deutschlands sind maßgebend für die weltweite Entwicklung der Mobilität seit dem 19. Jahrhundert. Wir stellen diese und weitere Persönlichkeiten vor – mit ihren Licht- und auch Schattenseiten. Anhand ihrer Fahrzeuge und Erfindungen wie dem Daimler Reitwagen oder einer Maybach-Limousine zeigte die Ausstellung spannenden Technik- und Designgeschichte. Die Ausstellung war Teil des Projektes „Inspiration“ der Kulturregion Stuttgart.

IRRSINN – Experimente zur Wahrnehmung

07.12.2014 – 15.02.2015 in den ehemaligen Galerien für Kunst und Technik
 
Nach dem großen Erfolg der Wanderausstellung „Phänomenale Welten“ im Jahr 2013, zeigte die Galerie für Technik abermals eine Mitmach-Ausstellung von EuroScience. Im Mittelpunkt der Ausstellung stand der Mensch selbst und die Besucher konnten ihren Sinnen ganz neu auf den Grund gehen. Die entscheidende Frage war: Könne wir und wirklich immer auf unsere Sine verlassen? 26 Experimente ermöglichten es, die eigene Wahrnehmung zu erforschen oder auszutricksen. Die „schräge Hütte“ verwirrte die Augen und den Gleichgewichtssinn und das „atmende Quadrat“ forderte das Sehvermögen der Besucher heraus.

2014_Weltkrieg_Plakat Die Schorndorfer und der Große Krieg.
Soldaten und Heimatfront 1914 – 1918

vom 16.11.2014 bis 26.04.2015
 
Im Jahr 2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum einhundertsten Mal. Im Mittelpunkt der Sonderausstellung standen die Kriegserfahrungen der Schorndorfer Soldaten und die Situation der Daheimgebliebenen im schwierigen Kriegsalltag: Persönliche Erinnerungsstücke erzählten eine ganz individuelle Geschichte des Großen Krieges.


Ein Flug von Stuttgart ins Remstal.
Luftbilder von 1919 bis 1963 aus dem Schorndorfer Archiv Strähle

12.07.2014 – 26.10.2014 in den ehemaligen Galerien für Kunst und Technik
 
Wie sah das Remstal vor 90 Jahren aus? Eines der größten deutschen Luftbildarchive befindet sich in Schorndorf. Aus dem Archiv Strähle zeigte die Ausstellung Luftbilder von Stuttgart bis Schwäbisch Gmünd vor allem aus den 1920er und 1930er Jahren. Auf iPads konnten die Besucher sich dann mit Hilfe von Google Earth die Remstal-Orte der Gegenwart anschauen. Luftbildkameras, Fliegerausrüstungen und Filme veranschaulichten die Arbeit des Luftbildpioniers Paul Strähle.

2014_Armer-Konrad_Plakat 500 Jahre Armer Konrad.
Die Ausstellung zum Aufstand

vom 10.05.2014 bis 28.09.2014
 
Vor 500 Jahren entflammte im Remstal ein Aufruhr, der bald auf andere Teile Württembergs übergriff. Lange aufgestauter Unmut brach sich Bahn, als Herzog Ulrich die Fleischsteuer erhöhte, indem er die Gewichte verminderte. Schorndorf spielte beim Aufstand des „Armen Konrad“ eine zentrale Rolle. Hier befand sich der sogenannte Ratschlag, die Kanzlei des „Armen Konrad“ und hier wurde der letzte Widerstand mit dem „Blutgericht“ erstickt. Die Sonderausstellung in Schorndorf gehörte zu einem interkommunalen Ausstellungsprojekt, welches gemeinsam mit Fellbach, Waiblingen und Weinstadt realisiert wurde.

Phänomenale Welten zum Ausprobieren
und Experimentieren

08.12.2013 – 16.02.2014 in den ehemaligen Galerien für Kunst und Technik
 
Im Winter 2013/2014 bot die Galerie für Technik einen Museumsbesuch der besonderen Art an. In der interaktiven Ausstellung wurden erstaunliche naturwissenschaftliche und technische Phänomene unmittelbar erfahrbar. 27 Stationen luden kleine und große Besucher zum Mitmachen und Ausprobieren an. Im „Wellenbecken“ konnte die Entstehung, Ausbreitung und der Bewegungsablauf einer Welle beobachtet werden. „Hohl- und Zerrspiegel“ zogen die Besucher i ihren Bann und am „Fernsehgenerator konnte getestet werden, wieviel Muskelkraft man benötigt, um genügend Strom für den Bildschirm zu erzeugen.

 

Typisch "Zigeuner"?
Mythos und Wirklichkeiten

vom 16.10.2013 bis 10.11.2013
 
2013 jährte sich zum 70. Mal die große Deportation der Sinti und Roma aus Württemberg und Baden. Nur etwa zehn Prozent der in Mitteleuropa seit Jahrhunderten ansässigen Sinti und Roma überlebten die rassistische Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten. Nach dem Untergang des NS-Regimes wurden die Sinti und Roma oft weiterhin diskriminiert und verfolgt. Mit dieser Ausstellung sollte diesen oftmals vergessenen Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden. Die Ausstellung war eine Leihgabe von RomnoKher, dem „Haus für Kultur, Bildung und Antiziganismusforschung“ in Mannheim.

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2013_Stadtkirche_Plakat Bürgersinn und Kirchenbau.
Die Stadtkirche in Schorndorf 1477 – 2013

vom 02.06.2013 bis 29.09.2013
 
Die spätmittelalterliche Schorndorfer Stadtkirche wurde 2013 grundlegend saniert. Sehr viele Schorndorfer leisteten ihren Beitrag zu dieser Neugestaltung. Dies war für das Stadtmuseum der Anlass, in einer Sonderausstellung der wechselvollen Baugeschichte der Schorndorfer Stadtkirche nachzugehen und die verborgenen Kirchenschätze ans Tageslicht zu holen. Die Ausstellung führte auf zwei Etagen durch mehr als 500 Jahre Bau- und Kirchengeschichte. Die baulichen Besonderheiten wurden dabei ebenso vorgestellt wie das kirchliche Gemeindeleben der Stadt Schorndorf bis in die Gegenwart.

Mobilität – Eine Ausstellung der VHS-Fotogruppe

30.06.2013 – 08.09.2013 in den ehemaligen Galerien für Kunst und Technik
 
Fotografen und Fotografinnen der VHS Schorndorf präsentierten in ihrer Ausstellung Motive rund um die „Mobilität“. Die Aufnahmen entstanden im Rahmen von sieben Fotoworkshops unter der Leitung von Hans Bertleff. Man beschäftigte sich zum einen mit dem Motto „Faszination Mobilität – im Spannungsfeld der Gegensätze von Geschwindigkeitsrausch und ‚entschleunigter‘ Massenfortbewegung“. Zum anderen legte man den Fokus auf die „Mobilität vor Ort“ in der Großregion Stuttgart. Zu sehen waren höchst unterschiedliche fotografische Interpretationen, die allesamt originelle und oft auch ungewöhnliche Facetten von „Mobilität“ wiederspiegelten. In der Ausstellung traten sie in eine spannende Beziehung zu den Fahrzeugen in der Galerie für Technik.

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2012_Oberle_Plakat Männerbilder – Lebensbilder.
Zum 100. Geburtstag von Werner Oberle

vom 14.10.2012 bis 20.11.2012
 
Werner Oberle war ein überregional bekannter Schorndorfer Maler und Kunsterzieher. Freundschaften verbanden ihn mit vielen Künstlerkollegen wie HAP Grieshaber und Paul Kleinschmidt. Zum Jubiläum seines 100. Geburtstags wurden im Stadtmuseum Schorndorf über 70 Arbeiten Oberles auf zwei Etagen gezeigt. Eine Lebensgeschichte in Bildern wurde hier erzählt, denn Selbstportraits, Bildnisse der Familienmitglieder und wichtiger Freunde, aber auch interessante Orte und besondere Erlebnisse hielt der Künstler in einer Vielzahl von Aquarellen, Zeichnungen und Grafiken fest. Zitate aus den Erinnerungen des Künstlers und seiner Freunde ergänzten die Bilder und warfen Schlaglichter auf wichtige Lebensstationen.


Logo der Stadt Schorndorf Das Stadtmuseum ist eine Einrichtung der Stadt Schorndorf.